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Verona

Auf einer Panoramafahrt durch die Stadt kann man die wichtigsten Denkmäler, die mittelalterlichen Stadtteile und die Strukturen, die noch römischen Ursprungs sind, bewundern. Weiter geht's mit einer Tour durch den historischen Stadtkern und einem Besuch der Fußgängerzone.
Verona ist, wegen der von Shakespeare erzählten Geschichte über die leidenschaftliche  "verbotene" Liebe zwischen Romeo und Julia, auch als Stadt der Liebe bekannt. Der Balkon von Julias Haus und Julias Grab gehören ebenso zum "Bühnenbild" dieser romantischen Tragödie wie das Haus des Romeo. Das Haus der Capuleti, wo Romeo seine süße Julia traf, gibt es auch heute noch. Ganz in der Nähe der Stelle, an der sich die Familie Scaligeri ihre Grabstätten, die "Arche Sepolcrali" errichten ließ und nicht weit vom Haus seiner Geliebten entfernt, liegt Romeos Haus. Das Grabmal befindet sich in der Kirche des Klosters von San Francesco al Corso.

Piazza Erbe, der Platz, der zuvor das Foro Romano war, wurde Sitz von Comune. Der Palazzo Comunale, indem sich die Regierung der Gemeinde befindet, wurde zwischen den beiden Plätzen Piazza delle Erbe und Piazza dei Signori errichtet und schließt den Cortile del Mercato Vecchio, den alten Marktplatz mit der Scala della Ragione aus dem XV. Jahrhundert und dem majestätischen Turm, der Torre dei Lamberti heißt, ab. Auf dem Mittelpunkt des Platzes kann man einen Baldachin aus Marmor, den so genannten Capitello, und den Brunnen der Madonna Verona bewundern.

Zum Abschluss die Arena di Verona (der Eintritt, der von den Opernaufführungen abhängt, ist im Preis inbegriffen). Die Arena ist mehr als 1900 Jahre alt und eines der großartigsten Bauwerke, die uns aus der Geschichte des antiken Roms geblieben sind. Sie wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. außerhalb der antiken Stadtmauern für Schauspiele und Schaukämpfe errichtet. 1913 wurde in diesem Rahmen die Uraufführung der Oper Aida inszeniert. Seitdem ist die Arena auch auf internationalem Niveau das berühmteste Theater unter freiem Himmel geworden.

Santo Zeno ist ein Benediktinerkloster aus dem VIII. Jahrhundert. Die römische Basilika wurde nach dem Erdbeben von 1117 wieder aufgebaut. In der Fassade der Basilika befindet sich die typische Rosette, die auch das "Glücksrad" genannt wird. Im Innern der Kirche kann man ein Triptychon von Andrea Mantegna bewundern(1457-59).