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Treviso

Noch heute gibt es in Treviso einige der charakteristisch bemalten Häuser, die Flüsse Sile und Cagnan, die sich im historischen Stadtkern treffen geben dem von Stadtmauern umgebenen Stadtkern einen ganz besonderen Charme: Pflanzen und Weiden mit ihrem Laubwerk verschönern die Ufer der Flüsse und die Bogengänge, die an den Kanälen entlang führen.
Auf der Piazza die Signori bilden die aufeinanderfolgenden antiken Paläste der Kommune ein harmonisches und feierliches architektonisches Bild, das mittelalterlich geprägt ist. Die Kirche S. Nicolò zeichnet sich aus durch den Schwung seines architektonischen Ausmaßes. Im Dom vo S.Pietro kann man die Kapelle Malchiostro mit den Fresken von Pordenone und dem Altarbild mit der Verkündigung Mariens von Tizian besichtigen.
Gleich Venus ist auch Treviso aus dem Wasser geboren. Das, was am meisten besticht, ist das Geflecht der Wasserwege, in das sich eine Stadt hineinwebt, in der man noch heute die Faszination längst vergangener Zeiten spüren kann. Piazza die Signori ist auch heute noch das Herz der Stadt. Eine der suggestivsten Stellen ist die Gasse Vicolo Molinetto, wo sich auch heute noch ein altes Mühlrad dreht, und von wo aus man eine Sicht auf die kleine Insel della Pescheria, mit ihrem Grün und ihrem bunten Fischmarkt und den antiken Häusern die sich im Wasser des Cagnan spiegeln. In der Loggia die Cavallieri, dem "überdachte Platz", der zunächst als Treffpunkt für die Adeligen gedacht war, die sich hier zum Schachspielen verabredeten und finden heute Flohmärkte statt.