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Euganeischen Hügel

Die Panoramarundfahrt gibt uns die Möglichkeit geben, die wunderbare Landschaft und die blühende Natur der Euganeischen Hügel zu bewundern.
Als Erstes wird die Abtei von Praglia besucht, die heute noch, mit etwa fünfzig Benediktinermönchen das größte Benediktinerkloster Italiens ist. 
Hier findet man eine Ruhe und eine Atmosphäre, die einen um Jahrhunderte zurück versetzt. Wir besuchen die drei Kreuzgänge (den Chiostro Botanico, den Chiosco  Rustico und den Chiosco Pensile) und das Refektorium, das für die meisterhaften Schnitzarbeiten seiner Tische und Bänke berühmt ist, die moralische und theologische Szenen darstellen. Die Abtei beherbergt eine nationale Bibliothek, ein eindrucksvolles Labor der Restaurierung von Büchern und eine Heilpflanzen-Sammlung.
Wenn man über die typischen Wege der Euganeischen Hügel Arquà Petrarca erreicht, hat man sofort den Eindruck, in einem mittelalterlichen Ort anzukommen. Der Dichter Francesco Petrarca hat in diesem Dorf 1370 Zuflucht gefunden und wurde hier auch nach seinem Tod begraben. Noch heute kann man in Arquà die Atmosphäre dieser vergangenen Zeit spüren. Nach einem Besuch im Haus des Dichters, werden wir in einem typischen Lokal der Gegend eine Weinprobe machen und eine lokaltypische gastronomische Produkte verkosten.

ESTE
Im südlichen Teil der Euganeischen Hügel liegt die Wiege, das klassische Zentrum der venetischen Kultur. Später befanden sich hier eine römische Militärkolonie und das Zentrum der Verbreitung des Christentums in der Provinz von Padua. Nach den Überfällen der Barbaren, Plünderungen, der Überschwemmung von 589 und dem Feuer der Hunnen 451-53 errichtete der Markgraf Azzo hier ein Schloss und machte den Ort zum Hauptsitz der Familie d’Este.  Von dem alten Schloss sind nur die Stadtmauer und der Wachtturm geblieben, während der interne Bereich in einen öffentlichen Park verwandelt wurde. Von den Festungsanlagen des Castello Carrarese aus kann man die Burg des Ponte della Torre bewundern. Im Dom St. Tecla gibt es ein Gemälde von G.B. Tiepolo.

MONTAGNANA
Montagnana ist eines der schönsten Exemplare mittelalterlicher Festungsanlagen; seine Mauern erstrecken sich über fast 2 Kilometer und werden von 24 Türmen und zwei mächtigen Festungstoren – Castel S. Zeno und Rocca degli Alberi – ergänzt. Das Hauptbauwerk der „Festungsstadt“ ist der Mariendom, in dem sich viele Kunstwerke befinden, darunter auch ein Altarbild von Veronese, ein Medaillon von Sansovino und Statuen von Bonazza. Das Erbe der Vergangenhet wird mit dem traditionellen mittelalterlichen Palio der 10 Gemeinden der Scodosia geehrt, der am Wall der Mauern durchgeführt wird und an seine erste Auflage erinnert, die nach der Befreiung der Stadt von der Tyrannei von Ezzelino III. durch Romano im Jahr 1259 stattfand.