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Sehenswürdigkeiten

PADUA
Padua, auch bekannt als die Città del Santo, ist eine der wichtigsten Kunststädte Italiens. Nicht weit vom Santo entfernt liegt Prato della Valle, ein weitläufiger, majestätischer Platz, einer der größten Plätze Europas. Auf den Prato blickt die Kirche, die der heiligen Justine, einer der Stadtheiligen von Padua, die im Jahr 304 den Märtyrertod starb, geweiht ist. Diese Basilika gilt als eine der größten Hallenkirchen der Welt.
Im 16. Jh. unterrichtete Galileo Galilei an der 1222 gegründeten Universität. 
Der Bau der Basilika des heiligen Antonius wurde sofort nach dem Tod des Heiligen (1231) begonnen und birgt den Leichnam des heiligen Antonius und ist das Ziel von Tausenden von Pilgern und Touristen der ganzen Welt. Im Innern der Basilika befinden sich Fresken von Altichiero und Giusto de' Menabuoi, das Kreuz und die Bronzeskulpturen der Altargruppe und die Bronzereliefs sind von Donatello. Im paduanischen Athenäum wurde im Jahre 1594 das sogenannte Teatro anatomico, der älteste Seziersaal der Welt eingeweiht. Ganz in der Nähe des Palazzo del Bo', dem Sitz der Universität, erhebt sich das Café Pedrocchi, ein neoklassisches Gebäude, das 1831 nach dem Projekt von Giuseppe Jappelli errichtet wurde. Hier trafen und treffen sich noch heute Literaten und Studenten.
Im historischen Stadtkern befindet sich der Palazzo della Ragione, der 1281 als Sitz der Stadtgerichts erbaut wurde. Der Salone dominiert die großen mittelalterlichen Plätze: Piazza dei Signori, delle Erbe e della Frutta, wo an Wochentagen malerische und lebhafte Obst- und Gemüsemärkte abgehalten werden.
Unsere Stadtbesichtigung beginnt am Prato della Valle und führt weiter zur Basilika des heiligen Antonius. Durch die schmalen Bogengänge erreichen wir die Altstadt mit der Universität, die gegenüber dem Café Pedrocchi liegt. Der Spaziergang geht weiter zu den mittelalterlichen Plätzen und endet mit ein wenig Freizeit.


VICENZA
Wenn man die Riviera Berica entlang nach Vicenza fährt kann man schon die ersten Villen sehen. Vicenza ist die "Stadt der Goldschmiede", aber vor allem UNESCO-Weltkulturerbe, dank der Gebäude, die nach den Projekten von Andrea Palladio realisiert wurden. Kurz bevor man in diese kleine, graziöse Stadt hineinfährt hat man die Möglichkeit vom Bus aus auf einem Hügel eines der Meisterwerke Palladios, die Villa Almerico Capra, besser bekannt als La Rotonda, zu bewundern. Diese Villa, deren architektonische Elemente typisch sowohl für Tempel als auch für Villen sind, hat ihren Namen von der Kuppel, die eigentlich eher untypisch für die Bauweise von Villen ist.
Die Besichtigung des historischen Stadtkerns beginnt mit dem Teatro Olimpico, unübertreffliches Meisterwerk, das von Palladio für die Accademia Olimpica, deren Mitglied er war, erdacht, und von Francesco Scamozzi vollendet wurde.
Das Teatro olimpico ist das erste moderne überdachte Theater in der westlichen Welt. In der Contrà Porti kann man die berühmten palladianischen Palazzi bewundern, darunter die Basilica Palladiana, die über den zentralen Platz Piazza die Signori thront.
Nur wenig vom Stadzentrum entfernt liegt der Hügel, der die Stadt dominiert und auf dessen Gipfel sich die Basilica Monte Berico befindet, die neben der ursprünglichen kleinen gotischen Kirche liegt. Von hier aus hat man einen wunderschönen Panoramablick auf die Stadt Vicenza und die Voralpen. Während einer kurzen Besichtigung kann man das Gemälde von Paolo Veronese bewundern.


EUGANEISCHE HÜGEL
Die Panoramatour, die wir vorschlagen gibt die Möglichkeit eine wunderschöne Landschaft und die üppige Natur der Euganeischen Hügel zu bewundern.
Die erste Besichtigung führt zur Abtei von Praglia, wo heute noch fünfzig Benediktinermönche leben, die zahlreichste Gemeinde Italiens. Hier ist eine Ruhe und eine Atmosphäre, die uns um Jahrhunderte zurückversetzt. Die drei Kreuzgänge, Botanico, Rustico und Pensile, und das Refektorium, das berühmt für das Meisterwerk der Intarsien, Tische und Bänke auf denen man Szenen moralischer und theologischer Bedeutung bewundern kann sind zur Besichtigung freigegeben. Die Abtei beherbergt eine nationale Bibliothek, ein wertvolles Labor für die Restaurierung von Büchern, und eine Kräuterapotheke.
Wenn man über die typischen Strassen durch die Euganeischen Hügel Arquà Petrarca erreicht, hat man sofort den Eindruck, ins Mittelalter zurück versetzt zu werden. In diesem Ort spürt man noch heute die gleiche Atmosphäre, die 1370 Francesco Petrarca überzeugte, ihn als Zufluchtsort zu wählen. Das Grab des Dichters ist heute vor der Marienkirche.


VERONA
Bei einer Panoramarundfahrt durch die Stadt kann man die wichtigsten Denkmäler besichtigen, die mittelalterlichen Stadtteile und die Strukturen der römischen Antike. Die Tour geht weiter bis zum historischen Stadtkern mit einer Stippvisite in der Fußgängerzone. Verona ist berühmt als "Stadt der Liebe", wegen der Begebenheiten, die Shakespeare über die umstrittenen Leidenschaft zwischen Romeo und Julia beschrieb.
Julias charakteristischer Balkon, ihr Grab auf dem sich die romantische Tragödie vollzog, und das Haus Romeos existieren noch heute. Ebenso das Haus der Capulets, indem Romeo seine süße Julia traf. Romeo's Haus ist nicht weit von dem der Geliebten entfernt, ganz in der Nähe von den monumentalen Grabmälern der Scaligeri. Das Grab befindet sich in der Kirche des Franziskanerkonvents al Corso.
Piazza Erbe, das ehemalige Foro Romano, wurde Sitz der Gemeindebüros und der Handelsgenossenschaften. Der Palazzo Comunale erhebt sich zwischen Piazza Erbe und Piazza dei Signori, mit dem Alten Markthof in seinem Innern und der Scala della Ragione aus dem XV. sec und dem majestätischen Turm dei Lamberti. Im Zentrum des Platzes kann man einen Baldachin aus Marmor, den sogenannten Capitello, und die Fontana della Madonna Verona, den Madonnenbrunnen, bewundern.
Die Arena ist mehr als 1900 Jahre alt und ist eines der großartigsten Denkmäler, die uns aus der römischen Antike erhalten sind. Sie wurde im ersten Jh. nach Chr. erbaut um in ihr Schauspiele und Kampfveranstaltungen abzuhalten. Seit 1913, als die erste Aida aufgeführt wurde, ist die Arena zum berühmtesten Openair-Theater auf dem internationalen Panorama geworden.
San Zeno, das Benediktinerkloster aus dem VIII Jh. und die romanische Basilika, die nach dem Erdbeben von 1117 mit der typischen Fassade mit der Rosette, die auch Ruota della Fortuna, also Glücksrad genannt wird, sind weitere wichtige Monumente der Stadt. Im Innern der Basilika befindet sich ein Triptychon von Andrea Mantegna (1457-1459).


VENEDIG
Venedig ist einfach einzigartig und zweifellos die romantischste Stadt der Welt, die vor ungefähr fünfzehnhundert Jahren auf den Inseln der Lagune entstand. Nach der Ankunft in Venedig werden wir vom Piazzale Tronchetto aus mit einem privaten Motorboot eine Panoramafahrt am Canale Giudecca entlang machen, der reich an historischen Gebäuden ist, hier kann man die beiden Basiliken des Palladio il Redentore und S. Giorgio Maggiore, zwei klassische Meisterwerke kompositorischen Gleichgewichts.
Wir werden daraufhin Venedig über die engen Gassen, entfernt vom Trubel der Touristen erkunden, das Venedig der Venezianer, eine Stadt, die selbst in ihren verstecktesten Winkeln reich an Faszination ist. Von der Rialto-Brücke aus kann man den Canale Grande in seiner ganzen Schönheit bewundern. Die Stadtbesichtigung endet auf dem Markusplatz, nach einer kurzen Besichtigung der Basilika. 


TREVISO
Ein  wunderbarer Nachmittag im schönen Treviso, der Stadt, die vom Fluss Sile durchquert wird.
Abfahrt von Abano mit einem komfortablen Bus und einer Reiseführung, die Sie mit einem Lächeln begrüßt und während der Fahrt in die Stadt der zahlreichen Sehenswürdigkeiten begleitet.
In Treviso besichtigen Sie die Stadt mit ihrer Mauer des 16. Jahrhunderts, seinen Kanälen und dem Dom des hl. Liberale.
Von dort aus gehen wir über die Via Roggia zum Piazza die Signori, der Kirche des hl. Francesco und in der Altstadt Besichtigung des Doms und der Ankündigung des Tiziano.